Caspar, Melchior und Balthasar waren heute bei Sabunnga Thaimassage

Caspar, Melchior und Balthasar waren heute bei Sabunnga Thaimassage

Caspar, Melchior und Balthasar, die Heiligen Drei Könige oder die  Weisen aus dem Morgenland waren heute bei Sabunnga Thaimassage Regenburg und habe ein altes Brauchtum weitergetragen und auch in unser Haus!

Die Überraschung war Groß als die Sternsinger unter ihnen Caspar, Melchior und Balthasar verkleidet in ihrem Orientalischen Gewande vor uns standen und um Einlass baten!

Wir konnten die kleine Sängertruppe ja nicht im Schnee stehen lassen die ganze Truppe. Den Caspar, Melchior und Balthasar war ja schon halb erfroren, kamen diese Drei ja von sehr weit her wo es ja doch nicht so kalt ist, wie bei uns hier.

Caspar, Melchior und Balthasar waren heute bei Sabunnga Thaimassage
Caspar, Melchior und Balthasar waren heute bei Sabunnga Thaimassage

Die „Heiligen drei Könige“ waren die Weisen aus dem Morgenland, von denen das Matthäusevangelium berichtet: „Und sahen das Kindlein, warfen sich nieder, huldigten ihm, taten ihre Schätze auf und brachten ihm Gold und Weihrauch und Myrrhe“ (Matthäusevangelium 2, 11).

Die heiligen drei Könige

Zu den bekanntesten Erzählungen aus der Bibel dürfte die von den Sterndeutern gehören, die dem Stern von Bethlehem folgten und so als erste Personen von Rang Jesus besuchten. Mit der Zeit wurden sie zu den heiligen drei Königen. Ob es nun drei waren, mehr oder weniger, ob es Sterndeuter, Magier, Könige oder alles zusammen waren – wenn Sie diese und andere Fragen interessieren, stöbern Sie doch ein wenig auf dieser Seite.

Aus frühchristlichen Quellen stammt die Erzählung von ihrer Taufe durch den Apostel Thomas und von ihrer Bischofswürde, von einem gemeinsamen Weihnachtsfest im Jahr 54 und ihrem unmittelbar darauf folgenden Tod, vom Auffinden ihrer Gebeine und deren Überführung nach Konstantinopel durch Kaiserin Helena.

Angebliche Reliquien der drei Weisen aus dem Morgenland wurden ursprünglich in Mailand aufbewahrt, nach der Unterwerfung Mailands brachte der Kanzler Barbarossas die Reliquien als Geschenk nach Köln, wo seither das Fest dieser Überführung am 23. Juli 1164 gefeiert wird. Wegen ihrer Reise zum neugeborenen Jesuskind wurden sie zu Patronen der Reisenden und Pilger, besonders auch als Patrone für die „letzte Reise“, den Tod. Die Namen vieler Gaststätten haben hier ihre Wurzel: „Stern“, „Drei Kronen“, „Mohr“ u.a.

Schon um 378 wurden Wechselgesänge zwischen Maria und den Magiern bezeugt. Dreikönigsspiele waren bis in die Neuzeit beliebt. Noch heute weit verbreitet ist in der katholischen Kirche der Brauch der von Haus zu Haus ziehenden Sternsinger, die um eine Gabe bitten und das Haus segnen, wobei die jeweilige Jahreszahl und die Initialen C + M + B an die Haustür geschrieben werden. Das Sternsingen wurde im 16. Jahrhundert erstmals urkundlich vermerkt und war bald schon sehr verbreitet. Zunächst wurde ein Kreuz auf die Türen gemalt, daraus entwickelten sich der Haussegen „C + M + B“, „Christus Mansionem Benedicat“, „Christus segne das Haus“, welcher das Böse abhalten soll.

Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel

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