Sabunnga Thai Massage Regensburg Die Waffen sind die Bilder die uns erschrecken!

Die Waffen sind die Bilder die uns erschrecken!

Die Waffen, mit denen das für sie erreichbar ist, sind die Bilder. Die Waffen, mit denen das für sie erreichbar ist, sind die Bilder.

Bilder, die Waffen, die mehr oder weniger unvermeidbar entstehen und solche, die mit Absicht erzeugt werden, entweder von den Terroristen selber oder von unseren Medien.

Die freie Information und die Pressefreiheit, das sind die Waffen, die in der Tat ein extrem hohes Gut sind, wenn man an die Geschichte von Fouché, über Metternich und Hitler denkt, sie kehren sich in einer perfiden dialektischen Bewegung genau gegen das, was sie eigentlich schützen sollen: nämlich die freiheitliche Grundordnung.
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Denn sie erst bringen die Bilder des Grauens in jedermanns Wohnzimmer und in aller Leute Köpfe. Bei Qualitätsmedien bemerkt man in letzter Zeit, dass sie sehr sorgsam mit den Bildern umgehen, die sie publizieren, gottseidank. Aber was ist mit den Bildern, die in den marktschreierischen Kanälen des Unterhaltungs-Nachrichtenmedienrummels transportiert werden? Mit den Bildern, die durch soziale Netze und das Internet geistern? Mit den Bildern, die durch rasche und hektische Whatsapp-, Facebook- und Twittertexte in den Köpfen der Leser entstehen?

Die ungefilterten Bilder transportieren ohne Denkpause direkten, ungefilterten Affekt.

Sie transportieren ohne Denkpause direkten, ungefilterten Affekt. Sie sind es, die als verkappte Zeitbomben in die Wohn- und Schlafzimmer, in die Schul- und Kinderzimmer gleiten und eine verspätete, stille Explosion auslösen. Sie erzeugen Angst und Schrecken. Und genau das ist die Kriegsstrategie derer, die das Tableau für die Bilder liefern.

Wie kann man sich dagegen schützen? Durch Enthaltsamkeit und Bilderfasten. Schalten wir den Fernseher ab und greifen zu einer Zeitung, um so die invasive Kraft schrecklicher Bilder zu bannen! Tun wir den Schergen des Grauens nicht den Gefallen, uns ihre Videoschnipsel auf Youtube und ihren Webseiten anzusehen! Und unterlassen wir es, die Bilder, die uns zuflattern weiterzuleiten in der irregeleiteten Meinung, damit der Aufklärung und der Information zu dienen! Wenn wir damit irgendwem dienen, dann denen, die uns Schrecken einjagen wollen.

Die Waffen sind die Bilder die uns erschrecken!
Die Waffen sind die Bilder die uns erschrecken!

Der Fernseher hat einen Ausschaltknopf.

Die wirksamste Methode gegen die Angst ist in diesem Falle, die Technologie, die uns die Angst frei Haus liefert, abzustellen und zu ignorieren. Das kann jeder und keiner muss mit den Fingern auf die bösen Medien oder auf das schlimme Internet zeigen, die uns mit Bildern bombardieren. Der Fernseher hat einen Ausschaltknopf. Der PC auch: Das Internet stellt seine Schattenseiten nur dem zur Verfügung, der sie sich auf den Schirm holt.

Dennoch würde ich mir wünschen, dass die Medien den Attentätern den Gefallen nicht tun, ihre Taten auf den Titelseiten reich bebildert breitzutreten. Eigentlich gehören sie dorthin, wo sonst Meldungen darüber stehen, dass in Darfour wieder mal 200 Leute getötet oder in den Philippinen eine Fähre mit 400 Leuten an Bord gesunken oder in Brasilien Goldschürfer ein Gebiet so groß wie Bayern mit Queckilber verseucht haben oder in Eritrea 200.000 Menschen vom Hungertod bedroht sind.

10-Zeiler in einer Viertelkolumne, ohne Bild. Das würde funktionieren, wenn wir einen gesellschaftlichen Konsens darüber hätten, dass man niemandem den Gefallen tun darf, mit Bildern und Berichten über seine aberwitzigen Taten auch noch Werbung für ihn zu machen. Wenn es ein Tabu wäre, aus solchen Ereignissen politisches Kapital für eigene Positionen zu schlagen. Weil das vermutlich illusorisch ist, bleibt uns nur eines: selber unsere Freiheit zu nutzen und Enthaltsamkeit zu üben. Bilderfasten, Nachrichtenfasten – auch das gehört zu einer Kultivierung des Geistes.

1. Bilderfasten – Rezepte gegen die Angst Heute und Morgen

Die Medizin zeigt ein wachsendes Interesse an der Spiritualität

Prof. Harald Walach

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