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Entstehung von Krankheiten – Milleu oder Erreger?

Entstehung von Krankheiten – Milleu oder Erreger? Seit Entdeckung der Mikroorganismen streitet sich die Wissenschaft über deren Bedeutung bei der Entstehung von Infektionskrankheiten.

Die eine Richtung sieht in den Erregern selbst die Ursache für übertragbare Krankheiten, für die Entstehung von Krankheiten und  dass heißt, allein das Vorhandensein eines bestimmten Mikroorganismus wird als Krankheitsursache betrachtet.

Die andere Richtung betrachtet die Erreger als einen Aspekt bei der Entstehung einer Infektionskrankheit, der sich aber nur in einem für ihn passenden Umfeld also das Milleu, ansiedeln und vermehren kann.

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Ein Blick in die Geschichte.
Bereits in der Pionierzeit der Infektionsherde, ab der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts, entbrannte ein heftiger Wissenschaftsstreit um diese beiden Grundrichtungen. Auf der einen Seite stand Louis Pasteur (1822-1895), der die Mikroben im Zentrum des Infektionsgeschehen sah, während seine Zeitgenossen Pierre Jacques Antoine Bechamp und Claude Bernard die Milleuseite vertraten. Die genannten Forscher lieferten sich zeitlebens einen heftigen Konkurrenzkampf, den Pasteur aufgrund seines sozialen Status (französischer Adel) und seiner finanziellen Möglichkeiten für sich entschied. Erst auf dem Sterbebett – so wird es überliefert – hat Pasteur dann doch eingestanden, dass Bernard der Wahrheit näher war. Zudem wurden knapp hundert Jahre später (1949) bisher geheim gehaltene, private Aufzeichnungen Pasteurs veröffentlich, die belegen, dass Pasteur bewusst Forschungsergebnisse manipuliert hatte, damit sie als Beweis seiner Theorie dienen könnten. Die Süddeutsche Zeitung berichtete darüber am 18. Februar 1993: „Besonders negative Versuchergebnisse hatte Pasteur nur darin (in seinen Privataufzeichnungen) eingetragen, die veröffentlichten Daten (in Fachpublikationen usw.) dagegen geschönt und manchmal – gerade auch bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen.“
Die heutige Infektionstheorie der Schulmedizin und wie sie an den Universitäten gelehrt wird, basiert somit auf einem Wissenschaftsbetrug, der bis heute nicht korrigiert wurde und nach wie vor, wirtschaftlich eine äußerst lukrative Basis darstellt – vor allem für die Pharmaunternehmen.

Die Tatsache, dass das Milleu für die Ansiedlung und Vermehrung eines Mikroorganismus notwendige und elementare Vorraussetzungen für die Entstehung einer Infektion sind, ist leicht verständlich bei Bakterien und Pilzen, die einen eigenen Stoffwechsel haben. Bei Viren ist die Sache etwas komplizierter. Sie sind eigentlich keine Lebewesen, denn sie haben weder einen eigenen Stoffwechsel, noch können sie sich selbstständig vermehren. Sie bestehen nur aus virusspezifischen Erbinformationen, wie sie in jedem Zellkern gespeichert sind (also der DNA), mit einer Hülle außen herum. Ein Virus kann deshalb nur aktiv werden, wenn er in eine Wirtszelle eindringt und dort seine Erbinformationen in den Zellkern einbaut. Auf diese Art und Weiße wird die Wirtszelle so umprogrammiert, dass sie ab sofort in großer Menge neue Viren produziert und ins umliegende Gewebe freisetzt.
Aber auch wenn der Infektionsmechanismus bei Viren ein anderer ist als bei Bakterien und Pilzen, kann ein Virus nur eine Wirtszelle befallen, wenn das Abwehrsystem nicht fit genug ist, dies zu verhindern. Die Schlagfertigkeit des Immunsystems wiederum hängt vom Milleu – vor allem von der Darmschleimhaut- ab. Von daher stellen die Schleimhäute mit die wichtigsten Schutzmechanismen des Körpers dar.

Wichtig ist das hier nicht behauptet wird, dass bei Infektionskrankheiten keine Erreger vorhanden sind. Die lassen sich durchaus nachweisen, aber – und das ist der entscheidende Unterschied in der Betrachtungsweise – sie sind ein Faktor unter mehreren Faktoren, die schließlich zur Entstehung einer Infektion führen.
Die Bedeutung der Erreger liegt vor allem darin, dass sie der Krankheit ihre charakteristische Erscheinungs- und Verlaufsform, mit all ihren typischen Symptomen geben. Deshalb sind durch Behandlungsmethoden, die sich gezielt gegen die Mikroorganismen richten, auch nur vorübergehende Scheinsiege zu erreichen. Denn durch die Abtötung der Mikroorganismen verbessert sich ja das ungesunde Milleu nicht, dass die Infektion überhaupt erst ermöglichte bzw nicht in der Lage war, den Erreger zu vernichten.

Nur in lebensbedrohlichen Zuständen, in denen der Körper keine Chance hat, mit dem Krankheitsprozess fertig zu werden, sollte auf z.B. Antibiotika zurück gegriffen werden. Jedoch sollte sich dies, auf die Notfallmedizin beschränken.

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