Sabunnga Thaimassage

Gute Geister zu Sylvester vertreiben wir auch noch mit!

Gute Geister wollten schon die alten Germanen und vertrieben die bösen Geister der Dunkelheit mit Krach und Gepolter nach der Winterzeit!

Gute Geister wollte man ja behalten, aber man ging davon aus, das man zu anderen Instrumenten greifen sollte und man verwendete dabei Rasseln, Peitschen oder sogar Dreschflegeln. 

Heutzutage müssen es schon schwere Geschütze sein die wesentlich effizienter und lauter sind dabei womöglich aber auch gute Geister vertreiben und noch viel mehr Krach und Lärm machen
Sabunnga Thaimassage
Gute Geister zu Sylvester vertreiben wir auch noch mit!

Raketen, Böller, Kracher und Knallfrösche sorgen für noch größeren Lärm und somit für noch mehr „Freude“ – aber auch für Gehörschäden, Augenverletzungen, Brandwunden…..  Hier werden auch die Guten Geister vertrieben!

In die Flucht geschlagen werden damit nicht nur böse Geister sondern immer öfter auch Mensch und Tier.

Die Unfälle und Verletzungen häufen sich jedes Jahr und die Kliniken können schon Romane schreiben darüber. 

Es drängt sich die Frage auf: Lässt sich denn Silvester nicht auch leiser feiern? 
Viel Leiser, viel schöner, viel feierlicher – und ohne anderen (oder sich) selber Schaden zuzufügen? Aber auch um gute Geister nicht zu verschrecken!

JA!! 

Versuchen Sie es doch einmal mit Weihrauch!

Räuchern ist nicht nur in Asien eine oft praktizierte Methode zum Vertreiben der bösen Geister – auch unsere Vorfahren kannten diesen schönen Brauch! 

aus Wikipedia:
Die Rauhnächte (auch Raunächte oder Rauchnächte), zwölf Nächte (auch Zwölfte), GlöckelnächteInnernächte oder Unternächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen im europäischen Brauchtum oft besondere Bedeutung zugemessen wird ……
Je nach Region unterscheidet sich die Anzahl der Rauhnächte zwischen drei und zwölf Nächten. Als die vier wichtigsten Rauhnächte werden bezeichnet:
 21./22. Dezember (Thomasnacht, die Wintersonnenwende) (längste Nacht des Jahres)
24./25. Dezember (Heiliger Abend, Christnacht, Vigil von Weihnachten)
31. Dezember/1. Januar (Silvester)
5./6. Januar (Vigil von Epiphanie, Erscheinung des Herrn)    
Eine Herleitung des Wortes Rauhnacht vom traditionellen Beräuchern der Ställe mit Weihrauch….
Diese Interpretation ist ebenfalls recht alt, schon Johannes Boemus (1520) und Sebastian Franck (1534) berichten über das Beräuchern: „Die zwolff naecht zwischen Weihenacht und Heyligen drey Künig tag ist kein hauß das nit all tag weiroch rauch in yr herberg mache / für alle teüfel gespenst vnd zauberey

Also, ICH werde dies auf jeden Fall tun -ich werd ihn machen, den weiroch in min herberg/ für alle teüfel gespenst…..
schliesslich bin ich am Tag der Wintersonnwende -einer der Rauhnächte- geboren, und diesmal werde ich dazu das Harz vom Drachenblutbaum benutzen.

Ich räuchere immer wieder mal, auch ausserhalb von Silvester, und ich kann Ihnen verraten:

eine frisch ausgeräucherte Wohnung ….. es ist ein himmlisches Gefühl!
und:
erschrecken oder verletzen tut man damit weder Mensch noch Tier!

In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen Allen
EIN FROHES, GESUNDES UND GLÜCKLICHES 
NEUES JAHR!
Uschy Schlichtinger
Wer nun nicht weis wohin mit dem gesparten Geld, der kann dies sicher besser verwenden! Denn dann haben auch die guten Geister ein Chance!

Mein Rückblick auf 2016 – Alles hat seine Zeit – Liebe, Glaube, Hoffnung

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