Ist die Adventszeit jetzt bei uns auch angekommen?

Ist die Adventszeit jetzt bei uns auch angekommen?

Wie kann man diese Adventszeit genießen bei all dem Leid und den Kummer um uns herum? So jetzt ist die Adventszeit angekommen, und ich muss ganz ehrlich sagen, ich kann sie nicht so genießen.

Adventszeit? Ich mach mir seit Jahren immer wieder Gedanken um die …Menschen, die es nicht so gut haben.

Um unsere Obdachlosen oder die Kinder die keine Familie mehr haben. Ich wenn die Möglichkeit hätte, allen eine schöne Zeit zu schenken und nicht nur zur Adventszeit!

Ist die Adventszeit jetzt bei uns auch angekommen?
Ist die Adventszeit jetzt bei uns auch angekommen?

 

Eine Zeit in Frieden und ihnen das Gefühl von Zusammengehörigkeit schenken können. Ich empfinde so viel Mitgefühl für diese Menschen.
Seid euch immer wieder bewusst wie gut es ihr eigentlich habt!!

Ihr habt ein Dach über dem Kopf. Ihr wacht jeden Morgen in einem warmen Bett auf. Viele haben Familie.

Es ist tragisch was auf der welt vor sich geht. Seid bitte immer wieder jeden Tag aufs Neue dankbar und versucht jeden Tag etwas Gutes in die Welt zu schicken. Und wenn es nur ein Lächeln ist.

Euch allen eine schöne Zeit…

Ist die Adventszeit jetzt bei uns auch angekommen?
Sonja Lorenz: Ist die Adventszeit jetzt bei uns auch angekommen?

Sonja Lorenz

Advent: Allen Menschen wünschen wir einen ruhigen und besinnlichen 1.Advent

Der Ursprung des Wortes Advent liegt in der lateinischen Sprache.

Es kommt von „advenire“, was Erwartung oder Ankunft bedeutet. Übertragen handelt es sich beim Advent also um eine Vorbereitungszeit auf Christus Geburt. Anfänglich hatte diese Zeit der Vorbereitung fünf oder sechs Wochen gedauert. Auf dem Konzil von Lerida im Jahr 524 wurde dann eine vier Wochen andauernde Fastenzeit festgelegt und angeordnet. Dabei sollte diese Zeit – ähnlich wie die Zeit vor Ostern – der Besinnung und dem Nachdenken dienen. Die traditionelle Kirchenfarbe für den Advent ist Violett, die für Trauer und Buße steht. Der ursprüngliche Fastengedanke der Adventszeit ist auch heute noch in Teilen vorhanden. – So ist der traditionelle Weihnachtskarpfen ein Relikt davon, da gerade für Zeiten des Fastens Fischgerichte vorgesehen waren.

Bei der Festlegung einer vierwöchigen Adventszeit ist dieses keineswegs willkürlich passiert. – Im Mittelalter war nämlich der Glaube weit verbreitet, dass die Erde 4000 Jahre vor der Geburt Christi geschaffen worden sei. Damit wurden die vier Adventswochen zum Symbol für die vier Jahrtausende, in denen die Menschen auf die Ankunft des Heilands warten mussten.

Im Laufe der Zeit hat die Adventszeit einen starken Wandel durchlaufen. – Heute stellt der Advent eher eine Art des Feierns als eine Art des Fastens dar, was vor allem durch die verwendeten Farben Rot und Grün deutlich wird. – Die Farben des Advents haben teilweise ihre Ursprünge im heidnischen Glauben. Die Germanen stellten beispielsweise wintergrüne Pflanzen in ihre Häuser, um so Dämonen und böse Geister abzuwehren. Ein Brauch, der auch nach der Christianisierung aufrechterhalten wurde. Das Grün repräsentiert in den dunklen, kalten Nächten des Winters die Hoffnung auf Trost und Kraft. Mit Rot wird die Freude auf Jesu Geburt dargestellt. Darüberhinaus symbolisiert das Grün auch die Treue zu Christus und das Rot fungiert als Farbe des Blutes, das Jesus am Kreuz für die Menschheit vergossen hat.

 

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