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Die Thai-Medizin und Bhaccha sind seit Buddha nicht zu trennen

Die Thai-Medizin ist eine sehr alte Heilungsmethode die weitgehend auf in der Naturvorkommenden Pflanzen basiert! Im letzten Jahrzehnt gibt es eine „Rückbesinnung“ auf die thailändische Volksmedizin im breiten Ausmaß. 

Die Thai Medizin hat sich alten Aufzeichnungen zufolge vor etwa 5.000 Jahren aus den Diagnose- und Therapiekonzepten der traditionellen chinesischen Medizin und der indischen Ayurveda entwickelt.

Die Thai Medizin war bis ins letzte Jahrhundert in Thailand der einzige Zugang zur Heilung von Krankheiten. Sie wurde durch Mönche, aber auch durch akademische Heiler angeboten und beruht hauptsächlich auf der Anwendung von Heilpflanzen

Die Thai-Medizin und Bhaccha sind seit Buddha nicht zu trennen

Aus der traditionelle Thai Medizin hat die  traditionellen Thai Massage ihren Ursprung

In der Thai-Medizin spielt Bhaccha als Gründerfigur noch heute eine grosse Rolle. Seine Lehre teilt den menschlichen Körper von unten nach oben in drei Bereiche auf: Körper, Energie und Seele.

Jivaka Kumar Bhaccha, auch Shivago Komarpaj (* um 540 v. Chr., vermutlich in Rajagriha), gilt als Begründer der traditionellen Thai-Massage. Über den Zeitpunkt der Geburt von Jivaka Kumar Bhaccha und seine Ausbildung gibt es viele unterschiedliche Versionen. Als einigermassen gesichert gilt, dass er wohl um 540 v. Chr. in Rajagriha, dem heutigen Rajgir im Süden von Bihar geboren wurde.

Die Thai-Medizin und Bhaccha sind seit Buddha nicht zu trennenEinigen Überlieferungen zufolge soll er der Sohn von König Bimbisara gewesen sein. Eine medizinische Ausbildung soll er in Taxila von Atreya erhalten haben, einem Nachkommen von Atri. Zu Lebzeiten des Buddha soll Bhaccha ein bedeutender Arzt im Königreich Magadha (das im heutigen Indien liegt) gewesen sein und den Buddha persönlich gekannt und behandelt haben.

In der Tipitaka, einer bedeutenden Schriftensammlung des Buddhismus, findet er wiederholt Erwähnung, ebenso in der Vinayapitaka. Buddha soll Bhaccha zusammen mit Vajradhara in das Himalaya Gebirge geschickt haben, um dort medizinische Zutaten zu besorgen. Nach der Rückkehr soll Buddha ihn von seinem Stolz kuriert haben, indem er Bhaccha Zutaten erklärte, die dieser zuvor nicht gekannt hatte.

Daraufhin soll Bhaccha die Vier Edlen Wahrheiten des Theravada verkündet haben:

die edle Wahrheit über das Leiden (Krankheit)

die edle Wahrheit über die Entstehung des Leidens

die edle Wahrheit über die Beendigung von Leiden (Gesundheit)

die edle Wahrheit über den Pfad der Ausübung, der zur Beendigung des Leidens führt (Medizin).

Für die Thais haben Pflanzen eine spirituelle Bedeutung. So gibt es in jedem Thai-Haus Plätze, wo Pflanzen wachsen sollen. Bäume, welchen energetische Kräfte nachgesagt werden, müssen sich an der Vorder- oder Rückseite des Wohnhauses befinden.

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