Sabunnga Thai Massage Regensburg Thema Impfen. Es geht um viel - um Gesundheit und Verantwortung. (1)

Thema Impfen. Es geht um viel – um Gesundheit und Verantwortung.

Impfen ist das Thema! Vorab möchte ich aber sagen, dass der folgende Text meine persönliche Meinung beinhaltet und keine Empfehlung für oder gegen das Impfen ist. Ich weis das dieses Thema extrem emotional aufgeladen ist und ich verstehe auch warum.

Es geht um viel – um Gesundheit und Verantwortung.  Egal ob man nun sein Kind impfen lässt oder nicht, letztendlich finde ich es am wichtigsten, dass man sich vorab gründlich informiert und sich dessen auch voll bewusst ist.

Denn beim Thema impfen kann man sich nicht NICHT entscheiden, ansonsten wird der Kinderarzt für einen entscheiden. Um die volle Verantwortung übernehmen zu können muss man auch über den Nutzen und die Auswirkungen des Impfens bescheid wissen.

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Denn für einen Impf – Schaden wird niemand aufkommen. Somit sollte man sein Kind nur dann impfen lassen, wenn man sich absolut sicher ist, dass erstens Impfen etwas nützt und zweitens Impfen dem Kind nicht schaden kann.

Einen vollen Überblick über dieses Thema kann ich auch nur bedingt geben, da dies den Rahmen sprengen würde. Zu vielschichtig ist dieses Thema einfach. Für weitere Informationen würde ich jedoch raten, immer in das Impressum bzw. Den Herkunftsnachweis zu schauen. Denn in fast allen Fällen handelt es sich um Informationen, die von der Pharmabranche in Auftrag gegeben wurde. Wie Unabhängig diese Informationen dann sind, darüber kann sich ja jeder sein eigenes Urteil bilden.

Ein Blick in die Geschichte des Impfen:
Zunächst einmal finde ich es sehr wichtig über den Ursprung des Impfens bescheid zu wissen, also auf welchem Fundament die Impftheorie basiert und wie alles seinen Lauf nahm. 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden.

Zu dieser Zeit herrschte in der englischen Landbevölkerung der Glaube, wer die harmlose Kuhpockenerkrankung überstanden hatte, könne an den echten Pocken nicht mehr erkranken.

Für seine Versuche entnahm Jenner von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein. Aus den Eiterbläschen, die an den Ritzstellen entstanden, entnahm er weiteres Material für seine Impfreihen.

Jenner verwendete aber auch tierischen Eiter, den er direkt aus den Kuhpockenblasen entnahm.

1796 impfte er seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der mit einer Gehirnerkrankung reagierte und bis zu seinem frühen Tod geistig schwerstbehindert war.

Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Auch eine hochschwangere Frau die Jenner impfte, bekam die Impffolgen auf dramatische Weise zu spüren. Sie gebar ein totes Baby, welches mit pockenähnlichen Blasen bedeckt gewesen ist.

Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Jenner seinen Impfstoff an die europäischen Fürstenhöfe.

Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen.

Zunächst wurden die Impfreihen getrennt gehalten, später aber untereinander vermischt, teilweise mit tierischen und menschlichen Eiter. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20 000 Proben ins Ausland geschickt. In Zeitungsartikeln wurden die Regierungen zur Einführung von Pflichtimpfungen aufgefordert. Dem kamen Hessen und Bayern 1807 als erstes bei, Baden folgte acht Jahre später und 1867 führte auch England die erste gesetzliche Pflichtimpfung ein.

Obwohl England immer wieder von Pockenepidemien heimgesucht wurde und viele geimpfte Menschen starben, setzte sich der Glaube von der Wirksamkeit des Impfens in der etablierten Medizin durch. Selbst die starken Zweifel Edward Jenners, kurz vor seinem Tod im Jahre 1823, als er sich die Frage stellte, ob er nicht doch etwas Ungeheuerliches geschaffen habe, konnte die Impfindustrie nicht aufhalten.

Mit dem Franzosen Louis Pasteur (1822-1895) und dem Deutschen Robert Koch (1843-1910) gingen die Impfexperimente weiter. Die beiden standen unter dem Druck ihrer Regierungen, die, obwohl sie Nachbarn waren, viele Kriege gegeneinander führten. Auch zu der Zeit, in der Koch und Pasteur lebten, herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und erfolgreicher als der Nachbarstaat zu sein. Letztendlich stieg Louis Pasteur zum Nationalhelden auf und ist es bis heute noch, obwohl er im grossen Stil belogen, betrogen und dutzende Tiere grausam getötet hat.

All dies geht aus seinen privaten Tagebüchern hervor, die er penibel unter Verschluss hielt. Erst dem Princeton-Historiker Prof. Gerald Geison gelang es, Pasteurs Aufzeichnungen genauestens zu studieren. Nach 25-jähriger Recherche machte er den grossen Schwindel publik. Egal ob es das Impfen oder das Pasteurisieren war, die Tagebuchaufzeichnungen stimmten nicht mit den „wissenschaftlichen“ Publikationen überein. Zum gleichen Entschluss kamen Pasteurs Zeitgenossen, wie z. B. Ethel Douglas Hume, Antoine Bechamp oder der Forscher R. B. Pearson. Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich am 18. Februar 1993 mit dieser Thematik auseinander: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen.“

Das war nur ein sehr kleiner Einblick in die Geschichte des impfens. Bewusst sollte einem dabei sein, dass das Fundament der Impftheorie erschreckender Weise, darauf basiert und nicht auf wissenschaftlichen, kontrollierten und über die Jahre erprobten Studien.
Zweifellos wäre es eine faszinierende und tolle Sache, wenn man mit den Impfungen tatsächlich zuverlässig und ohne Probleme schwere Krankheiten verhindern könnte. Die Realität sieht aber anders aus. Weder ist eine Schutzwirkung gesichert (es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Impfungen), noch ist ihre Anwendung so problemlos, wie es immer wieder dargestellt wird. Was es jedoch gibt, sind ein Haufen Zahlen und Prozentwerte und andere Daten, bei denen ein Unbeteiligter nicht beurteilen kann, wie vertrauenswürdig und realistisch die zugrundeliegenden Daten sind. Zudem ist es kein Geheimnis, dass viele wissenschaftliche Studien genau die Ergebnisse liefern, die dem Interesse desjenigen entsprechen, der die Studie finanziert hat. Und gerade im Bereich der Impfungen gibt es so gut wie keine Studie, die nicht von der impfstoffherstellenden Pharmaindustrie finanziert oder selbst durchgeführt wurde. Es wäre daher naiv, von unabhängiger Objektivität auszugehen.
Bewusst wird einem das als Eltern erst, wenn das Kind durch eine Impfung in irgendeiner Weise gesundheitlich geschädigt wurde. Erst dann erkennt man die Notwendigkeit, sich die unabhängigen Informationen zu holen, die man eigentlich vor der Entscheidung des Impfens gebraucht hätte.

Sabunnga Thai Massage Regensburg Thema Impfen. Es geht um viel - um Gesundheit und
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Was soll eine Impfung bewirken?
Vereinfacht gesagt: Man injiziert einen toten oder abgeschwächten Krankheitserreger in den Körper.

In dieser Form kann er die akute Krankheit zwar nicht auslösen, aber das Immunsystem kommt trotzdem damit in Kontakt. Die dafür zuständigen Lymphzellen lernen durch den Kontakt, Antikörper zu bilden, die spezifisch zu diesem Erreger passen. Diese Antikörper-Information wird in sogenannten Gedächtniszellen für lange Zeit gespeichert. Gelangen nun zu einem späteren Zeitpunkt einige lebende Keime der betreffenden Sorte in den Körper, werden ohne Verzögerung die entsprechenden Antikörper produziert, die sich an die Erreger heften und so die Erkrankung verhindern. Eine solche Unempfänglichkeit für eine Infektionskrankheit, nennt man Immunität.

-> 1. Grundsätzliches Problem von Impfungen:
Es ist ein elementares Naturgesetz, dass Abwehrprozesse immer aktiv und mit großer Dynamik ablaufen müssen, um erfolgreich zu sein. Diese Abwehrmechanismen werden aber nur in Gang gesetzt, wenn der auslösende Reiz dem Organismus bekannt ist, also bei Reizen, mit denen sich der Mensch in seiner langen Evolution auseinandergesetzt hat, wie mit Bakterien, Viren oder Pilzen. Und genau hier liegt ein prinzipielles Problem der Impfungen: Abgetötete oder abgeschwächte Mikroorganismen gibt es in der Form, wie sie nun in Impfstoffen vorliegen, in der Realität nicht. Und selbst wenn es sie gäbe, könnten sie nie auf natürlichem Wege in den Organismus gelangen, denn ein toter Erreger ist gemäß der Infektionslehre nicht infektionsfähig. Das Immunsystem hat deshalb keine Erfahrungswerte, wie es nun auf solche künstlichen Erreger reagieren soll. Das führt zu einem Konflikt: Einerseits sind Erreger zu schwach, um die entsprechende akute Krankheit auszulösen, andererseits ist da doch irgendwas, das eine Reaktion notwendig macht. Es werden daraufhin zwar Antikörper gebildet was ein Teilaspekt bei der Überwindung einer Infektion ist, aber die naturgemäße Entzündungs- und Aufräumphase, in der Krankheitsgifte neutralisiert werden, fehlen dabei. Im Klartext bedeutet das: nach einer Impfung ist der Organismus dauerhaft mit der unverarbeiteten Krankheitsinformation der Impfkrankheit belastet. Daraus ergibt sich das

-> 2. Grundsätzliche Problem von Impfungen:
Viele Kinder vertragen diese Dauerbelastung relativ gut, denn sie entwickeln nach der Impfung keine bleibenden Symptome. Das darf aber nicht als Beleg dafür gesehen werden, dass das Kind die Impfung problemlos weggesteckt hat. Vielmehr zeigt es, dass die allgemeine Stabilität (Konstitution des Organismus) so gut ist, dass es die Impfung Symptom frei kompensieren kann.

Ganz anders sieht die Sache bei Kinder aus, bei denen der Organismus bzw die Konstitution nicht so stabil ist. Wenn die Dynamik der Abwehrsysteme und späteren Aufräumphase durch die Impfungen belastet wird, trifft sie das ins empfindlichste Zentrum.

Dass führt dazu, dass ihre grundsätzliche Fähigkeit, krankmachende Reize normal zu verarbeiten, durch jede weitere Impfung immer schlechter wird. Der konstitutionelle Aspekt ist für das Verständnis der Impfproblematik dabei von zentraler Bedeutung, denn er erklärt, warum Impfungen selten direkt spezifische Krankheiten auslösen, sondern immer über den Umweg der Destabilisierung arbeiten.

So gesehen können alle Impfungen zum indirekten Auslöser aller Krankheiten werden. Da das konstitutionelle Denken aber in der Schulmedizin weitgehend verloren gegangen ist (früher gab es dieses dort noch), wird die krankheitsfördernde Bedeutung der Impfungen weiterhin hartnäckig bestritten. Zudem ist es nicht möglich ein Zeitfenster anzugeben, innerhalb dessen eine Impfschädigung möglich ist.

Nach schulmedizinischer Auffassung kann ein Impfschaden nur innerhalb von maximal 4 Wochen nach einer Impfung auftreten. Das Impfungen jedoch noch Jahre, manchmal Jahrzehnte nach ihrer Verabreichung als Faktor unter vielen für die Entstehung von chronischen Krankheiten mitverantwortlich sind, wird einfach unter den Teppich gekehrt.
Die Situation hat zur Folge, dass das Immunsystem nach Möglichkeiten sucht, diesen Zustand zu überwinden. Vereinfacht gesagt treten als Folge nun: überschießende Reaktionsmuster wie zb. Allergische oder Autoimun/Autoinflammatorische Krankheiten, chronische wiederkehrende Krankheiten und Infektanfälligkeit auf.

-> 3. Grundsätzliches Problem von Impfungen:
Alle Impfungen werden als Injektionen verabreicht. Diese Anwendungsform garantiert, dass der Impfstoff zuverlässig in den Körper gelangt. Aber mit der Injektionsnadel werden alle natürlichen Schutzbarrieren (Haut und Schleimhäute) umgangen.

Es sind aber die Oberflächen an denen der natürliche Kontakt mit der Außenwelt stattfindet und wo auch die entscheidenden Immunfunktionen ablaufen. Je nach Abwehrkraft (Milleu) entscheidet sich hier, ob es zur Krankheit kommt oder nicht. Der Impfstoff gelangt aber durch die Injektion direkt unter die Haut, wohin er sonst nie direkt käme. Dort sieht das Immunsystem aber von Natur aus keine Abwehrfunktion vor, für die eigentlich ja die Oberflächenorgane zuständig sind.

Bedeutung von Antikörpern:
In der Schulmedizin wird das Vorhandensein von Antikörpern nach einer Impfung als Beweis dafür gesehen, dass Immunität besteht. Die Schlussfolgerung ist aber nicht korrekt. Immunität ist das Ergebnis einer Vielzahl von Immunprozessen, die Hand in Hand arbeiten müssen.
Das Vorhandensein von Antikörpern zeigt lediglich an, dass das Immunsystem mit dem dazugehörigen Mikroorganismus Kontakt hatte. Aber er sagt nichts darüber aus, ob der betroffene gegen die Krankheit immun ist. Dafür gibt es keine Laborparameter um dies zu messen, geschweige denn nach zuweisen.

Zusatzstoffe:
Impfstoffe enthalten neben dem Hauptbestandteil, also dem abgeschwächten oder toten Mikroorganismus einen „Cocktail“ andere Substanzen, von denen ein Teil als Verunreinigung aus dem Herstellungsprozess zurückbleibt und ein anderer Teil bewusst zugesetzt wird, um die Wirkung des Impfstoffes zu beeinflussen. Viele davon sind bedenklich und in anderen Bereichen auch verboten. Da kommt nun die Frage auf, warum es als bedenklich gilt, zB ein Aluminiumhaltiges Deo zu verwenden, es aber wiederum im selben Atemzug als Vorsorge vor Infektionskrankheiten gilt, einem Säugling in einem Impfstoff zuspritzen?
Es wäre zu viel um alle diese Zusätze nun Aufzulisten, aber um einige Beispiele zu nennen:
-> Tierische Fremdeiweise (auf denen die Mikroorganismen für den Impfstoff gezüchtet werden wie zb embryonisierte Hühnereier, verschiedene Organe von diversen Tieren oder aber auch auf Krebszellen, da Krebszellen sich schneller teilen)
-> Antibiotika
-> Schwermetalle ( wie zb Formaldehyd, Quecksilberverbindungen, Aluminiumhydroxid etc.)

Die zentrale Frage:
Der Körper wird zu einem beliebigen Zeitpunkt unter Umgehung aller natürlichen Abwehrbarrieren gezwungen, sich an einem nicht- naturgemäßen Ort mit einer Kombination von mehreren, abgeschwächten oder toten Erregern + einem Cocktail aus verschiedenen, teils verbotenen Stoffen auseinanderzusetzen, für die er keinAbwehrprogramm kennt.

Kann man das für das eigene Kind akzeptieren?

Die Antwort auf diese Frage ist die entscheidende Basis, für eine bewusste und individuelle Impfentscheidung!

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass natürlich außer Frage steht, dass das aktive Durchmachen von schweren Infektionskrankheiten unbending vermieden werden muss.
Das dies jedoch, aus meiner persönlichen Sicht heraus, nur durch eine Impfung geschehen kann, ist für mich nicht der richtige Weg.
Zudem sollte man sich auch bei seiner Impfentscheidung bewusst, mit den einzelnen Infektionskrankheiten, deren Entstehung und Rückläufigkeit, beschäftigen. Nur so gewinnt man eine objektive Meinung über dieses vielschichtige Thema. Da zB bei einer Tetanus Infektion es in der Realität, niemals zu einer Immunisierung kommen kann (man kann sich immer und immer wieder mit Tetanus infizieren). So frage man sich anhand des Tetanus Beispiels nun, wie die Impfung eine Immunität schaffen soll – um jetzt nur ein kleines Beispiel zu nennen, gegen was da eigentlich, unter vielen anderen, geimpft wird.

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