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Unsere Welt braucht eine Zärtlichkeit der Worte

Unsere Welt braucht eine Zärtlichkeit der Worte und nicht die Harten Worte und Gedanken die sich in jeden von uns wie ein schwarzes Tuch legen und unsere Gefühle verbergen!

Unsere Welt ist verroht und verdorben durch die Härte der Worte die überall fallen und dabei nur wieder das hinterlassen was Konflikte mit sich bringen!

Wo ist der Weg für unsere Welt, wo gehen wir hin, wenn wir nicht erkennen das wir selbst den Schlüssel in der Hand halten um diese Welt besser zu machen mit unseren Worten!

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Unsere Welt braucht eine Zärtlichkeit der Worte

In unserer Welt braucht es eine Zärtlichkeit der Worte, damit wir überhaupt einmal eine Basis schaffen, auf der wir uns verständigen können.

Zuallererst müssen wir alles im Leben annehmen und akzeptieren, was da ist, das Gute wie das Schwierige.

Es ist ja schon da, da hat es wenig Sinn, so zu tun, als wäre es nicht so. Zu akzeptieren heißt „Ja“ zu sagen.

Ein Ja dazu, das Leben zu sehen wie es ist, in all seinen Erscheinungen und Herausforderungen, wie es jetzt gerade vor unseren Augen passiert.

Ein Ja ohne Angst vor dem, was wir da sehen und ohne Angst vor dem, was wir noch sehen könnten.

– Joachim Lebens –

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Unsere Welt braucht eine Zärtlichkeit der Worte

 

Angeblich lösen Tränen in Männern zärtliche Gefühle aus. Das kann ich nicht bestätigen. Männliche Zuneigung scheint unter Einfluß von Salzwasser eher zu verblassen, ähnlich wie ein Badeanzug in eben dem Element verblaßt, für das er eigentlich gemacht wurde.

Mary Adams Ward
(1844 – 1911), eigentlich Elizabeth Stuart Phelps, US-amerikanische Schriftstellerin

Ein jedes Tierlein läßt sich streicheln, man muß nur wissen wo.

Schwäbisches Sprichwort

Sonne im Herzen:
Im Garten der Zuneigung
blüht die Zärtlichkeit.

© Ernst Ferstl
(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Ein Augenblick Ewigkeit, verlag freya, A 4210 Unterweitersdorf

Mit den Augen des Herzens

 Überwältigt
von den Geschenken
Zuneigung und Zärtlichkeit
spiegelt sich in unseren Augen
ein wunderschöner Gefühlsbogen.

 Überwältigt
von der Kraft
des Liebens und Geliebtwerdens
sehen wir uns
erstmals
mit den Augen
unserer Herzen.

© Ernst Ferstl
(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, zusammen wachsen verlag freya, A 4210 Unterweitersdorf

Termine, Termine und keine Zeit bleibt für Mich übrig!